Für die Anbindung eines Waschkartenlesers an die Anlage ist das "Interface" Voraussetzung. Über den mitgelieferten Schlüsselschalter werden die unterschiedlichen Betriebszustände gewählt. Position 0: Anlage aus (Betriebszeitende) Position 1: kein manueller Programmstart möglich Auf der Bedienstelle stehen nur die Handeingriffe und Handfunktionen zur Verfügung. Die Waschprogramme können nur über den Waschkartenleser gestartet werden Position 2: Programmstart über Bedienstelle und Kartenleser möglich Auf dieser Position ist sowohl der Programmstart über den Waschkartenleser als auch die Bedienstelle erlaubt. Ferner stehen sämtliche Handfunktionen auf der Bedienstelle zur Verfügung.
Erforderlicher Anbausatz für den Recyclingwasserbetrieb bei Pkw-Portalwaschanlagen. Benötigt für eine bauseits vorhandene Wasserrecyclinganlage oder ein mitgeliefertes WRP-System.
Die externe Dosierstation ermöglicht die Reinigungsmitteldosierung ausserhalb der Anlage wie zum Beispiel in einem Technikraum. Hierdurch können Reinigungsmittel in größeren Einheiten, bis 200 l Fässer pro Reinigungsmittel, bereitgestellt werden. Die externe Dosierstation kann mit bis zu fünf Dosierpumpen ausgestattet sein. Der große Vorteil ist, dass hierdurch bei einer hochfrequentierten Anlage der Aufwand, Reinigungsmittel nachzufüllen, deutlich reduziert werden kann. Dieser Anbausatz ist nur in Verbindung mit der Energiezuführung über Energiekette möglich.
Hier handelt es sich um die einfachste Art der Energieversorgung. Die Kabel und Schläuche werden frei hängend von einer Stütze oder einer Wandkonsole (in der Waschhalle) auf das Portal geführt.
1 m Fahrweg. Feuerverzinkte Spezialprofile, 40 mm Aufbauhöhe. Der Lieferumfang beinhaltet das Befestigungs- und Unterlegmaterial zur Nivellierung. Die Fahrschienen werden direkt am Boden befestigt. Die Länge der Fahrschienen ist abhängig von der Länge der zu waschenden Fahrzeuge. Zur Bestimmung der Fahrschienenlänge gilt folgendes: maximale Fahrzeuglänge plus ca. 6 m.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Ein Thermostat zeigt die Temperatur an. Im Fall von Frost gibt es das Signal, den Prozess zu starten.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Ein Thermostat zeigt die Temperatur an. Im Fall von Frost gibt es das Signal, den Prozess zu starten.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Ein Thermostat zeigt die Temperatur an. Im Fall von Frost gibt es das Signal, den Prozess zu starten.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Ein Thermostat zeigt die Temperatur an. Im Fall von Frost gibt es das Signal, den Prozess zu starten.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Mit einem manuellen Schalter gibt der Betreiber das Signal zum Ausblasen der Grundanlage.
Thermostat zur exakten Bestimmung der Umgebungstemperatur. Auf Basis der gemessenen Werte bleibt das Tor geöffnet oder wird bei zu niedrigen Temperaturen automatisch geschlossen.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Mit einem manuellen Schalter gibt der Betreiber das Signal zum Ausblasen der Grundanlage.
Die Frostschutzeinrichtung vermeidet Schäden am Wassersystem der Anlage und Fahrzeugen durch Vereisung der Bürsten an Standorten mit Frostgefahr. Die Einrichtung stellt sicher, dass die Zuleitungsschläuche, der Wasserverteiler und die auf der Anlage befindlichen Sprührohre mit Druckluft ausgeblasen/getrocknet werden. Ausserdem sind an den niedrigsten Niveaus des Wasserverteilers Ablassventile angebracht, welche nach dem Ausblasen geöffnet werden. Somit wird verhindert, dass eventuelle Wasserrückstände Schäden anrichten können. Optional kann das Signal bei Frostgefahr zum Ausblasen entweder manuell vom Betreiber vor Ort gegeben werden oder ein Thermostat überwacht die Temperatur und gibt das Signal automatisch. Mit einem manuellen Schalter gibt der Betreiber das Signal zum Ausblasen der Grundanlage.
Der Kabelschlepp besteht aus einer stabilen, feuerverzinkten C-Profilschiene, die als Führung für die Laufwagen dient. An den Laufwagen werden die erforderlichen Kabel und Schläuche befestigt. Die C-Profilschiene wird über feuerverzinkte Wandkonsolen an einer seitlichen Wand befestigt. Länge: 9 m
Die Füllstandsüberwachung für Pkw-Portalwaschanlagen misst die Reinigungsmittelmenge in den 10- bzw. 25-l-Kanistern und meldet sobald eine kritische Füllstandsmenge erreicht wird.
Der Kärcher Mattenhalter bietet eine praktische und saubere Ablagefläche zur schmutzfreien Aufbewahrung der Fußmatten während des Reinigungsvorgangs. Bodenkontakt und damit ein erneutes Verschmutzen der gereinigten Fußmatten wird hierdurch vermieden. Für mehr Komfort und Effizienz bei der Fahrzeuginnenreinigung.
Ist der örtliche Leitungsdruck zu niedrig, kann die Anlage mit einer Wasserdruckerhöhung ausgestattet werden. Die Pumpe stellt sicher, dass der erforderliche Fliessdruck von 4-6 bar der Anlage zur Verfügung gestellt wird.
Das robuste Regenschutzdach verhindert zuverlässig das Eintreten von Regenwasser, Feuchtigkeit und Schmutz in das Gerät. Dadurch reduziert sich das Risiko für witterungsbedingte Schäden und Verschmutzungen erheblich, was sich positiv auf die Lebensdauer des Geräts auswirkt.
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